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Mihrimah Ghaziya (Marie-Aude Ravet) ist Französin und wohnt seit mehreren Jahren in Deutschland.
Ihre literarische und sprachwissenschaftliche Ausbildung förderten ihren natürlichen Neugier und ihre Interesse für das Fremde. Kunst zog sie schon immer an: Sie nahm schon als Kind Ballett- und Gesangsunterricht. Ihre Entdeckung des orientalische Tanzes war eine Offenbarung: Sie gab Mihrimah einen Rahmen, wo sie ihre ganze Sensibilität, ihre Gefühle und Erfahrung ausdrücken konnte. Parallel zu ihrer eigenen Entwicklung gibt sie ihr Wissen und ihre Leidenschaft in Kursen und Workshops weiter, ebenso durch zahlreiche Auftritte in Europa und in der ganzen Welt.. Seit 2007 tanzt sie in der Tanztheater-Company Raum B von Berenika Kmiec, mit der sie mehrfach auf zeitgenössischen Festivals tanzte.
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![]() In ihrem Künstlernamen vereinen sich alle Ursprünge des orientalisches Tanzes . Mihrimah ist ein persischer Name und bedeutet "Sonne und Mond". Es ist der Name einer türkischen Prinzessin, die in Istanbul zwei Moscheen mit ihrem Namen bauen ließ. Sometimes it's blood memory [...] not the blood your mother and father gave you [...] but that which stretches back two or three thousand years. Martha Graham, Blood Memory (1991) |