|
In Frankreich geboren und aufgewachsen, Mihrimah Ghaziya (Marie-Aude
Ravet) reist jetzt durch die ganze Welt um zu tanzen, unterrichten und
lernen.
Ihre literarische und sprachwissenschaftliche Ausbildung förderten ihren natürlichen Neugier und ihre Interesse für das Fremde. Kunst zog sie schon immer an: Sie nahm schon als Kind Ballett- und Gesangsunterricht. Ihre Entdeckung des orientalische Tanzes war eine Offenbarung: Sie gab Mihrimah einen Rahmen, wo sie ihre ganze Sensibilität, ihre Gefühle und Erfahrung ausdrücken konnte. Parallel zu ihrer eigenen Entwicklung gibt sie ihr Wissen und ihre Leidenschaft in Kursen und Workshops weiter, ebenso durch zahlreiche Auftritte in Europa und in der ganzen Welt.. 2007 bis 2009 tanzte sie
in der Tanztheater-Company Raum B von Berenika Kmiec, mit der sie
mehrfach auf zeitgenössischen Festivals tanzte.
|
![]() In ihrem Künstlernamen vereinen sich alle Ursprünge des orientalisches Tanzes . Mihrimah
ist ein persischer Name und bedeutet "Sonne und Mond". Es ist der Name
einer türkischen Prinzessin, die in Istanbul zwei Moscheen mit ihrem
Namen bauen ließ. Sometimes
it's blood memory [...] not the blood your mother and father gave you
[...] but that which stretches back two or three thousand years. Martha Graham, Blood Memory (1991) |